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Anzeigen umsonst aufgeben - Die Chance fĂĽr regionale Anbieter (30.01.2012 12:01)


Das Internet bietet für jeden die Chance, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung gratis zu bewerben. Besonders für regionale Anbieter ist dies von Interesse.

Mehr Anzeigen - Mehr Kunden

Die eigenen Anzeigen umsonst aufgeben ist ein Kinderspiel und erhöht die Wahrscheinlichkeit, von potenziellen Kunden gefunden zu werden. Wer auf die Anzeigenportale  seine Anzeigen umsonst aufgibt, erhöht somit drastisch die Chance, bei der Internetsuche gefunden zu werden. Auch Branchenbücher setzen immer mehr auf Optimierung für die Google-Suche und bieten ebenfalls den Service an, die eigenen Anzeigen umsonst aufzugeben. Eine Möglichkeit, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Die Internetsuche wird immer wichtiger

Die wenigsten Menschen suchen heutzutage noch offline nach den Dingen, die sie interessieren. Stattdessen wird ganz einfach per Mausklick nach Anbietern gesucht und der Anbieter, der die größte Zahl an relevanten Einträgen zu der Suchanfrage im Internet hat, liegt natürlich klar im Vorteil. Wer Anzeigen umsonst aufgibt, handelt sinnvoll und kundenorientiert.

Anzeigen umsonst schalten als Gratiswerbung

Webkataloge, Regionalportale und Branchenbücher, sie alle verbindet die Möglichkeit, dass man dort Anzeigen umsonst aufgeben kann und diese dann per Internetsuche gefunden werden können. Was nützt das beste Produkt, wenn die Kunden es nicht finden können? Gerade als regionale Anbieter hat man es oft schwer, denn selten ist ein hoher Etat für die eigene Werbung vorhanden.

Viel hilft viel

Ein bisschen Arbeit ist schon damit verbunden, wenn man Anzeigen umsonst aufgibt. Da die Zahl an Regionalportalen täglich zunimmt, hilft es, wenn man sich auf die größten wie regional.de beschränkt und dort seine Anzeigen umsonst reinstellt. Andererseits kann es auch nicht schaden, möglichst viele Internetseiten mit den eigenen Inseraten kostenlos abzudecken. Wie viele man nutzen will, hängt vor allem von den eigenen zeitlichen Möglichkeiten ab.

Wer Anzeigen umsonst aufgibt, hat die Nase vorn

Stellt man sich nun beispielsweise zwei regionale Pizzalieferdienste vor. Einer der beiden hat seine Anzeigen umsonst auf Regionalportalen und in Branchenbüchern eingetragen, der andere hat dies nicht getan und stattdessen nur Werbung mit Flyern gemacht. Bei dem einen Lieferservice werden nun nur Kunden anrufen, die durch Zufall auch den Flyer zuhause haben, doch der Anbieter, der die eigenen Anzeigen umsonst geschaltet hat, kann in der ganzen Region per Google-Suche gefunden werden, was eine deutlich größere Zahl an potenziellen Kunden abdeckt. Es lässt sich also festhalten, dass es für die eigene Werbung nichts Besseres gibt, als Anzeigen umsonst aufzugeben.